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Geomantie – Skala von 1-12

Das alleinige Vorhandensein einer geomantischen Störzone liefert noch keine sichere Aussage über die Qualität eines Schlaf- oder Arbeitsplatzes oder eines Grundstückes. Vielmehr muss auch die Intensität der Störzone ermittelt werden.

Hierzu gibt es mehrere Systeme. Neben der Bovis-Skala wird auch häufig eine einfache Skala von 1-12 verwendet. Die Bandbreite der möglichen Feldstärken wird dabei gleichmäßig in 12 Schritte unterteilt. Ermittelt wird die Intensität dann mit Einhandrute, Tensor oder Zweihandrute, je nach Präferenz des Geomanten.

Intensitäten von 1-3,9 bedeuten eine geringe Belastung durch natürliche Störzonen. Symptome treten hier normalerweise noch nicht auf.

Intensitäten von 4-6,9 verursachen erste Symptome wie allgemeines Unwohlsein oder Schlafstörungen.

Bei Intensitäten von 7-8,9 wird der menschliche Organismus schon deutlich geschwächt.

Bei Intensitäten von 9-12 treten hohe Belastungen für den menschlichen Körper auf. Meist werden solch hohe Werte nur bei Überlagerung mehrerer Störzonen gemessen

Wichtig: Bei Erkrankungen oder dem Verdacht von Erkrankungen muss auf jeden Fall ein Arzt oder Heilpraktiker hinzugezogen werden. Weder die Geomantie noch das Feng Shui sind geeignete Methoden um bestehende Krankheiten zu heilen oder Therapien zu entwickeln.

 

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